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Berühmte Sehenswürdigkeiten hat Laos nicht so viele zu bieten wie seine Nachbarländer, dafür jedoch massenhaft unberührte Natur und wunderschöne Bergregionen mit absolut einsamen, abenteuerliche Pisten. Angeblich gibt es nur circa 300.000 Autos - ein Traumland für Radler?!
Allgemeines und Geographie
Die demokratische Volksrepublik Laos (politisch korrekt Lao) grenzt an China, Vietnam, Kambodscha, Thailand und Myanmar. Mit knapp 237.000 Quadratkilometern ist es etwas größer als Großbritannien, und mit circa sechs Millionen Einwohnern ist es das am spärlichsten besiedelte Land Asiens und zählt zu den ärmsten Ländern der Erde.

Laos besteht fast zur Gänze aus Bergland mit Höhen von teilweise über 2.000 Metern. Nur an der Grenze zu Thailand befindet sich ein kleines Tiefland. Hier ist auch die Hauptstadt Vientiane.
Der bedeutendste Fluss ist der Mekong, der zumeist die Grenze zu Thailand und Myanmar bildet.
Die Zeitverschiebung zu Österreich beträgt 6 Stunden, während der Sommerzeit 5 Stunden.
Bevölkerung
Trotz der niedrigen Bevölkerungszahl gibt es in Laos sehr viele unterschiedliche Ethnien.
Grösste Glaubensrichtung ist der Buddhismus.
Laotisch hat eine große Ähnlichkeit zum Thai. Es wird auch eine eigene Schrift verwendet, welche mit dem Sanskrit verwandt ist.
Englisch wird zumeist nur in Touristenzentren gesprochen. Manche der älteren Leute sprechen Französisch. Die meisten Straßenschilder sind zusätzlich auf Englisch bzw. Französisch beschriftet.
Klima und ideale Reisezeit
In Laos herrscht tropisches Klima. Die kühlste und trockenste Saison ist von November bis Jänner. Speziell in Bergregionen wird es dann oft nebelig und relativ kalt. März und April sind die heißesten Monate.
Monsun ist von Mai bis Oktober. Der Regen ist eigentlich angenehm, macht aber die ohnehin oft schlechten Strassen für Radler zur qualvollen Schlammschlacht.
Die regionalen Temperaturschwankungen sind aufgrund der Höhenunterschiede recht groß.

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“…zumindest teilweise asphaltiert. Nicht aber zum Beispiel die Strecke von Luang Namtha nach Huay Xay (Grenzort zu Thailand).” Auch diese Strasse wird wohl bald durchgehend asphaltiert sein, es wird fleißig daran gearbeitet und die Stücke, die noch keinen Asphalt aufweisen sind von sehr guter Qualität, bei Trockenheit natürlich etwas staubig, aber noch wenig Verkehr.
Kommentar von Birgit — 30.5.2007 @ 21:52