Nach einer nahezu schlaflosen Nacht - wir haben erst am Abend zu packen begonnen und total unterschätzt, wieviel Zeit wir dazu brauchen - müssen wir uns am Sonntag vormittag noch mit dem Problem auseinandersetzen, wie wir das ganze Zeug nun auf dem Fahrrad befestigen. Schliesslich entscheiden wir uns doch dazu, den Anhänger, den wir schon auf der Australienreise dabei gehabt hatten, mitzunehmen - somit ist auch dieses Problem gelöst und es kann losgehen.
Um 14 Uhr kommen Freunde und Familie zu einem kleinen Abschiedsfest. Und nach ein paar Schneeflocken am Vormittag hat sich sogar die Sonne gerade rechtzeitig zum Start unserer Reise zwischen den Wolken hervorgekämpft.
Recht wackelig begeben wir uns auf die ersten Radkilometer. Unser Ziel: eine Tankstelle
Aber nur, um Brennstoff für unseren Benzinkocher aufzufüllen. Danach geht es auf dem Donauradweg Richtung Wien, aber heute nicht mehr allzuweit.
Nun, da die ganze Aufregung der letzten Tage vorbei ist, geniessen wir noch die Nachmittagssonne, machen ein paar Fotos und beenden die Etappe mit einem leckeren Abendessen.
