Reisehinweise

Hamburg, meine Stadt auf zwei Rädern

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13. Juli 2018, 13. September 2018Dies ist ein Gastbeitrag von Britta von MyCityHighlight, der Sie zu einem geheimen Juwel in Hamburg fährt – auf zwei Rädern. Möchten Sie Ihre Stadt als Tourist kennenlernen? Sehen Sie sich die Spurstellen an? Einschließlich Kultur und Lebensstil? Draußen sein und Fahrrad fahren statt Auto? Ein orangefarbenes Fahrrad? Mit einem Esel? Dies waren die Vorschläge, die ich meinem Mann angeboten hatte – und zum Glück stimmte er allen zu. An einem schönen sonnigen Nachmittag fuhren wir mit unserem Esel-Bike-Ausflug, um die Donkey Republic Bikes kennenzulernen Die kostenlose MyCityHighlight-App (iOS oder Android) und der Besuch eines außergewöhnlichen Café-Spots in Hamburg.Mieten Sie ein Fahrrad in Hamburg und erkunden Sie die Umgebung. Ich bin Britta und arbeite bei MyCityHighlight – einem kostenlosen App- und Website-Reiseführer, der Sightseeing wie ein Einheimischer anbietet. Da wir jetzt eine Zusammenarbeit mit Donkey Republic haben, hatte ich das Gefühl, ich sollte endlich die orangefarbenen Fahrräder geben, die man bereits in der ganzen Stadt sehen kann. Mein Reisegefährter hingegen hatte das Gefühl, er sollte meine Arbeit für MyCityHighlight überprüfen, da ich für die in der Hamburger Datenbank aufgeführten Highlights verantwortlich bin. Wir begannen unsere Reise direkt vor unserer Tür, wo mehrere Abholorte von Donkey Republic waren in der App angezeigt. Wir haben uns für eines entschieden und Donkey Bikes in Hamburg Winterhude gemietet. Der gesamte Anmelde- und Leihvorgang ist sehr einfach und funktioniert reibungslos. Unser Endziel war ein neues Highlight auf meiner Liste, ein Café / Bar etwas außerhalb der Stadt in Norderelbe. Der schnellste Weg ist natürlich nicht immer der schönste, daher haben wir uns entschlossen, MyCityHighlight nach schönen Stellen auf dem Weg dorthin zu fragen. Auf der Suche nach Plätzen und der Natur wurde uns empfohlen, entlang des Alstersees in Richtung Alsterpark zu fahren. Alles kulturell erhalten Nachdem mein Mann die Aussicht auf die Stadt genossen hatte, kam er auf die Idee, ein Museum zu besuchen. Das war aus heiterem Himmel, denn es war ein heißer Sommertag, aber gut… In der App, welche guten Museen es gibt, wurden die Hamburger Kunsthalle und einer der TOP 10, die Deichtorhallen, angezeigt. Da beide Museen in die gleiche Richtung gehen, haben wir uns überlegt, beide auszuprobieren. Oder warten Sie, wir werden sehen, ob an einem der Veranstaltungsorte eine Veranstaltung stattfindet. Und in der Tat: In der Event-Datenbank erscheint die Triennale der Fotografie – die Deichtorhallen war unsere Wahl, da dies eines der vielen Museen ist, die an der Fotoausstellung teilnehmen. Wir haben unsere Fahrräder vor dem Museum abgestellt und mit der App abgeschlossen. Nach der Ausstellung (was übrigens großartig war), war es genauso einfach, die Fahrräder wieder freizuschalten und unsere Fahrt fortzusetzen. Aber jetzt mit der Kultur – wir fühlten uns wie ein kaltes Getränk in einer entspannten Atmosphäre. Von den Deichtorhallen bis zu unserem Ziel Entenwerder1 führt entlang der Uferpromenade ein wirklich schöner Radweg, der zwei Sperren durchquert und einen atemberaubenden Blick auf die Stadt (beim Rückblick) und das Hafengebiet bietet. Ich bin ein Radsportler, habe diese Strecke aber noch nie ausprobiert – schade um mich! Nehmen Sie den Radweg: AlexandrastiegDer Radweg „Alexandrastieg“ führt Sie weiter zu den enormen Elbbrücken, die Sie unterqueren, und direkt zum kleinen Park Entenwerder – Enteneis. Die Strecke geht ständig auf und ab, was bei unseren starken und treuen Donkey Bikes kein Problem war. Sie waren in bester Verfassung. Schließlich erreichten wir die kleine Brücke, die uns nach Entenwerder1 führte. Wie von einem Schild verlangt, haben wir unsere Fahrräder gesperrt, bevor wir sie überquerten. Bei einem Spaziergang über die kleine Brücke konnten wir bereits die gemütliche und warme Atmosphäre sowie die riesige goldene Skulptur spüren und sehen, die unsere Aufmerksamkeit erregte. Für uns war es das perfekte Ende unseres Donkey Republic Bike Trips. Wir genossen ein erfrischendes Getränk und die atemberaubende Aussicht über den Hamburger Hafen und die Elbphilharmonie. Wir fuhren dann zurück in die Stadt und brachten unsere Fahrräder zu einer der in der Donkey Republic App angezeigten Abgabestellen zurück. Für mich ist die Verwendung von Donkey Republic die perfekte Möglichkeit, eine Stadt zu erkunden, egal ob Sie ein Einheimischer oder ein Tourist sind. Das System ist einfach zu handhaben und die Fahrräder sind in der ganzen Stadt verteilt, so dass immer ein Donkey-Bike in Ihrer Nähe ist, das sofort einsatzbereit ist! Und was Hamburg angeht, wissen Sie nie, wann der nächste Regenschauer Sie erwischen wird. Flexibilität in Bezug auf den Transport ist also immer gut…!

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